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RCH Agrarinfo

RCH Agrarinfo

KW 47

Getreide
Der Markt ist weiterhin sehr angespannt. In Australien ist das Wetter schlecht für die Weizenernte. Nun ist die Sorge groß, dass man wenig Brotweizen ernten wird. Nach solch einer Meldung hat die Börse einen Sprung von 10,00 €/t gemacht. Hier dran kann man erkennen, dass die Börse sehr nervös ist. Zudem lässt der schwache Euro einen weiteren Export zu, da die Preise so am Weltmarkt attraktiv sind. Fehlende Logistik lässt die Preise im Binnenmarkt weiter steigen.
Alles im allem wird es wohl im Dezember noch mehr Probleme geben, die gelöst werden müssen.


KW 44

Getreide
Wenig Neues aus dem Getreidebereich. Nur, dass die Preise der alten Ernte noch einmal einen Schub bekommen haben. Hier steht aber vor allem die Logistik im Vordergrund. Frachtraum zu bekommen ist fast unmöglich. Schiffsfrachten haben sich fast verdoppelt. Einige Einkäufer warten nun auf eine gute Ernte aus Australien und Argentinien. Und mit einmal scheint es so als ob Australien eine Rekordernte einfahren wird. Wenn dieses so kommt, könnte der Kontinent den Bedarf anderer Länder decken.
Denken Sie an eine kleine Vermarktungsmenge der Ernte 2022 auf diesem attraktiven Niveau.


KW 43

Getreide
Die Erhöhung der Exportsteuer Russlands, vorsichtige Anfragen nach neuen Kontrakten für 2022 und der weiter gut laufende Export unterstützen die Preise der letzten Wochen.
Marktbeobachter sind teilweise auch ratlos über die Preise, die an der Börse gezahlt werden.
Weiterhin denken wir, dass eine Absicherung von bis zu 20 % der zu erwartenden Erntemenge für das Jahr 2022 bis heute richtig gewesen ist. Wer diese Mengen dem Markt noch nicht zur Verfügung gestellt hat, sollte erste Mengen verkaufen.

Düngemittel
Der Düngermarkt ist auch weiterhin von hohen Preisen und knapper Warenverfügbarkeit geprägt. Beim Stickstoffdünger sind es insbesondere AHL und schwefelhaltige Dünger, die zurzeit gar nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Kali+Salz hat bei den Novemberpreisen einen deutlichen Monatsaufschlag für 40er Kornkali und Kalimagnesia erhoben. Nach unserer Einschätzung werden wir dieses extrem hohe Preisniveau bis zum Beginn der Düngesaison behalten. Die hohen Energie- und Transportkosten, die eingeschränkte Produktion und der immer kürzer werdende Einlagerungszeitraum sprechen gegen fallende Preise. Die Absicherung der 1. Gabe macht aus unserer Sicht absolut Sinn - schon allein um sich die Ware zum Bedarfszeitpunkt auch zu sichern.


KW 41

Getreide

Der gestrige Bericht der USDA ist mit großem Interesse erwartet worden. Dass die Zahlen neue Erkenntnisse gebracht haben, kann man nun aber nicht sagen. Festzuhalten ist, dass man davon ausgeht, dass die Weizenversorgung noch einmal knapper sein wird. Die Maisversorgung wurde etwas komfortabler gerechnet. Ob das nun alles so eintritt, werden die nächsten Monate zeigen.
Die Erzeugerpreise der neuen Ernte sind schon jetzt auf einem sehr attraktiven Niveau. Nutzen Sie diese Preise: Denken Sie darüber nach sich von 10 % der zu erwartenden Erntemenge zu trennen.
Die Körnermaisernte steht in den Startlöchern. Es ist zwingend erforderlich, dass der Drusch von feuchtem Mais mit der Geschäftsstelle abgesprochen wird. Die Trocknungskapazitäten reichen nicht aus, um den feuchten Mais in der geforderten Zeit zu trocknen. Im schlimmsten Fall kann es sein, dass wir die Annahme von feuchter Ware auf einen späteren Liefertermin schieben müssen.


KW 37

Getreide
Die wichtigste Meldung der letzten Woche war wohl, dass die Weizenernte in Kanada um die 13 Mio. Tonnen geringer ausfallen wird. Die US-Börsen stiegen daraufhin stark und die MATIF in Paris folgte in kleinen Schritten. Das Augenmerk der nächsten Wochen liegt in der Ukraine und den USA. Diese beiden Länder müssen die Welt mit Körnermais versorgen. Sollten die Erträge den Erwartungen nicht folgen, so kann man mit weiteren Preissteigerungen rechnen. Aber auch der Verbrauch kann sich ändern: Wenn China als Importeur die Ware nicht so stark nachfragt, können sich die Preise in die andere Richtung entwickeln. Die Spannung an den Getreidemärkten bleibt uns also dieses Jahr noch weiter erhalten.
Bitte denken Sie daran, mind. 15 Prozent der zu erwartenden Erntemenge der nächsten Ernte schon jetzt dem Markt zur Verfügung zu stellen.


KW 35

Düngemittel
Die Düngerpreise haben sich in den vergangenen Wochen noch weiter gefestigt. Nachdem die Preise für Stickstoffdünger deutlich gestiegen sind, hat Kali+Salz nun auch bei den Kalidüngern nachgezogen und für 40er Kornkali einen Preisaufschlag von 5,- €/dt von August auf September veröffentlicht.
Die hohen Preise werden uns noch einige Zeit erhalten bleiben. Als Begründung dafür werden gestiegene Energiekosten und eine weltweit hohe Nachfrage nach Düngemitteln genannt. Wir gehen nicht davon aus, dass die Preise in diesem Kalenderjahr wieder nachgeben werden.


KW 33


Getreide
Leider fehlten noch vier Dreschtage, dann wäre die Getreideernte vom Acker gewesen. Aber nun kommt wieder alles anders.
Ebenso bei den Preisen: Gestern und heute brechen die Preise an den Börsen ein. Diese Reaktion war aber überfällig. Wie nachhaltig diese ist, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Trotz allem befinden wir uns weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Ernte 22 sollte weiter in den Fokus gestellt werden. Wir empfehlen Ihnen eine Tonne vom ha bereits jetzt dem Markt anzubieten.




KW 32

Getreide
Deutlich festere Weizennotierungen an den Börsen gestern. Treiber dieser Entwicklung sollen die physischen Märkte in der Schwarzmeerregion und Frankreich sein. Sollten diese exportorientierten Länder doch nicht ihre Ernteerwartungen erfüllen?
Zudem veröffentlicht das Landwirtschaftsministerium der USA in dieser Woche neue Zahlen. Wenn darin die Produktionsmengen für Körnermais in Brasilien auch noch reduziert werden, ist es möglich, dass das nächste Feuerwerk gezündet wird.


KW 31

Getreide
Alle warten auf neue Meldungen über die Erträge in den Exportländern. Da auch dort die Ernte nicht im gewünschten Tempo weiter geht, kann man noch kein genaues Bild darstellen. Aus heutiger Sicht bleibt festzuhalten, dass die Ware bei den vorderen Terminen knapp ist, es aber auch kaum Geschäft seitens der Mühlen und Mischer gibt.
Des Weiteren stellt sich die Frage wie sich der Bedarf gestaltet, wenn weniger Tiere in den Ställen stehen. Wird sich dadurch evtl. auch der Preis für Getreide ändern?



KW 30

Getreide
Die Wintergerste ist gedroschen. Hier haben die Naturalgewichte nur selten das erforderliche Gewicht erreicht, um exportfähig zu sein.
Der erste Futterweizen sowie Raps wurden ebenfalls gedroschen. Aber alle Bestände sind von der Abreife her noch nicht so weit, dass sie schon geerntet werden können. Hier zeigt sich aber noch kein genaues Bild, um Erträge und Qualitäten zu bestimmen. Die Fallzahlen bei Roggen liegen alle noch um die 250 Sekunden, so dass wir hier vielleicht keine Sorgen haben.
Wir wünschen der Landwirtschaft für die nächsten 14 Tagen beständiges Erntewetter, damit weitere Früchte verlustfrei geerntet werden können.



KW 29

Getreide

Die US-Maispreise bleiben weiterhin fest. Die Wettervorhersagen aus dieser Region stehen weiterhin im Fokus der Händler. Kommt die große Hitzewelle oder nicht? Wenn es tatsächlich so trocken bleibt, dann hat das Hauptanbaugebiet solch eine Wetterlage in den letzten 15 Jahren nur zwei Mal erlebt.
Kann die Ernte den Hunger aus China stillen oder kommen in den nächsten elf Monaten ganz andere Fakten auf dem Markt, die den Preis beeinflussen?
Eins bleibt festzuhalten: Der Markt bleibt weiterhin volatil und reagiert auf kleinste Veränderungen.


KW 27

Düngemittel
Der Markt ist weiterhin von festen Preisen bestimmt. Das Preisniveau von Stickstoffdüngern liegt in etwa 10,- €/dt höher als vor einem Jahr. Gestiegene Energiekosten und eine anhaltend hohe weltweite Nachfrage halten die Preise hoch. Eine Entspannung ist zurzeit nicht in Sicht. Besonders gravierend ist der Preisanstieg beim DAP. Die 60,- €-Marke ist hier mittlerweile überschritten.

Getreide
Wie gewonnen, so zerronnen. Die Börsen haben zum Ende der letzten Woche einen kräftigen Schub nach oben gemacht. Zum Wochenstart haben sie alle Gewinne wieder verloren, so dass wir in den letzten drei Tagen um die 10,00 €/t bei Weizen und 40,-- €/t bei Raps verloren haben. Käufer sind in fallenden Märkten wie vom Erdboden verschwunden.
Die ersten Partien wurden in Niedersachsen gedroschen. Aussagekräftig sind diese Qualitäten aber nicht. Hoffen wir also auf eine gute Wetterphase, damit wir gemeinsam die Gerste einfahren können.


KW 26

Getreide
Keine großen Neuigkeiten für die Marktteilnehmer an den Börsen. Festzuhalten bleibt, dass die Preise wohl auch im neuen Wirtschaftsjahr volatil bleiben. Die Marktteilnehmer schauen jetzt auf die nächste Schätzung der USDA und hier auf die Anbauflächenentwicklung des Körnermais in den USA. Die Ware -so glaubt man- wird im nächsten Jahr nachgefragt werden und nun rechnet man hoch, ob der Bedarf gedeckt werden kann. Dadurch erhofft man sich eine Prognose erstellen zu können wie sich die Erzeugerpreise entwickeln werden. Es bleibt also weiter spannend.


KW 24

Neuregelung der Umsatzsteuerpauschalierung zum 01. Januar 2022
Für landwirtschaftliche Umsätze, die nach § 24 Umsatzsteuergesetz der Pauschalversteuerung von derzeit 10,7 % unterliegen wird ab dem kommenden Kalenderjahr eine Umsatzgrenze eingeführt.
- Danach ist die Anwendung des pauschalen Steuersatzes nur noch möglich, wenn die Vorjahresumsätze 600.000 Euro nicht überschritten haben.
Die Ermittlung der Vorjahresumsätze muss auf Basis des Kalenderjahres erfolgen.
Die Umsatzgrenze schließt alle Lieferungen des landwirtschaftlichen Betriebes von Vieh, Milch, Getreide, Kartoffeln usw. ein.
Wir sind angehalten eine entsprechende Auskunft zu den Umsätzen bei Ihnen in Schriftform abzufragen. Unseren derzeitigen Planungen nach werden wir dazu im Herbst 2021 gesondert auf Sie zukommen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater oder an unser Rechnungswesen, Frank Möller unter 05191 / 609-21.

Getreide
Niederschläge in exportorientierten Ländern lassen die Preise weiter purzeln. Wir befinden uns aber weiterhin auf einem höheren Niveau, so dass es bei den Milch- und Fleischpreisen schwer sein wird die Kosten für höhere Futterkosten wieder zu erwirtschaften. Trotzdem waren Verkäufe von Getreide in den letzten zwei Monaten richtig. Nun hoffen wir auf Niederschläge zum Wochenende, damit sich das Getreide in der Kornfüllungsphase noch gut entwickelt.


KW 23

Getreide
Nicht viel Neues an den Börsen. Alle schauen auf den Wetterbericht, um eine neue Ernteprognose zu erstellen. Bekommen der Sommerweizengürtel und die Maisanbauflächen in den USA genügend Niederschläge oder nicht?
Kräftige Niederschläge drücken auf die Preise. Die Börsen suchen weiter nach Geschichten. Passiert ist in der letzten Woche nicht viel aber die Preise bleiben weiter volatil.

Crystalyx Sommeraktion
Auch in diesem Jahr gibt es die Crystalyx-Sommeraktion 11+1. Im Aktionszeitraum vom 01.06. - 09.07.2021 erhalten Sie entsprechend der Bestellvarianten eine Crystalyx Leckmasse gratis dazu. Die genauen Infos zu den einzelnen Bestellvarianten können Sie dem Flyer (hier klciken)  entnehmen. Gerne können Sie uns den ausgefüllten Flyer per Fax zukommen lassen oder sprechen Sie den für Sie zuständigen Außendienstmitarbeiter der Raiffeisen Centralheide an.

Normi Bonusaktion für Milchaustauscher
Die Firma Norlac bietet auch in diesem Jahr die Bonusaktion für die Milchaustauscher an. Wie gewohnt können Sie 5,00€/100 kg Rabatt auf die Milchaustauscher erhalten. Genaue Infos zu der Aktion können Sie dem verlinkten Flyer entnehmen.
Gerne können Sie uns den ausgefüllten Flyer per Fax zukommen lassen oder sprechen Sie den für Sie zuständigen Außendienstmitarbeiter an.


KW 22

Getreide
Die Getreideernte 2021 steht unter dem Begriff „Volatilität“. So wie sich die Marktpreise seit Anfang April bewegt haben, haben wir es in den letzten drei Jahren nicht mehr erlebt. Innerhalb der letzten acht Wochen haben wir einen Anstieg der Preise um bis zu 35,00 €/t erlebt und in dieser Zeit ging es genauso schnell wieder runter. Nun hat man in den USA seit gestern eine neue Geschichte gefunden: Der Saatenstand beim Sommerweizen steht nicht gut. Es ist zu trocken. Zudem sind die Verbräuche - hauptsächlich durch die Ethanolherstellung -wieder gestiegen. Es bleibt also weiter spannend.


KW 21

Getreide
Die neue Ernte ist nun unter Druck geraten. China will nicht mehr so viel kaufen wie zuvor geschätzt. Die Bestände in Europa sollen alle gut aussehen. Aber die Ernte wird dieses Jahr zwei Wochen später beginnen. Damit ist die Preisspanne zwischen der alten und neuen Ernte weiter auseinander gegangen. Inwieweit sich der Markt hier angleicht, bleibt abzuwarten. „Alterntiges“ Getreide gibt es nicht mehr aber an den Börsen wird die neue Ernte immer schwächer bewertet.


KW 20

Getreide
Es fehlt eine Geschichte zu noch höheren Preisen. Die Mengen der alten Ernte sind weiter knapp und die Preise hoch. Die neue Ernte muss einen Rückwärtsgang einlegen. Wie lange dieser anhält, ist nun die spannende Frage. Wir müssen die Märkte in den nächsten Wochen im Blick haben und evtl. noch die ein oder andere Partie in den Markt geben.


KW 19

Getreide
Heute ist ein Tag auf den viele Marktteilnehmer seit Wochen warten: Im heutigen Bericht der USA wird das erste Mal auf die Versorgungslage des Wirtschaftsjahres 2021/22 Bezug genommen. Es stehen viele Fragen im Raum: Wie hoch werden die Exporte an Mais und Weizen aus den klassischen Exportländern geschätzt? Was denkt man wird China im neuen Jahr an Importen haben? Wird die Versorgungsbilanz der EU durch eine bessere Ernte entspannter sein?
Festzuhalten ist, dass die Erzeugerpreise weiter auf einem guten Niveau sind, um weitere Mengen zu vermarkten.

Düngemittel
Die Düngerpreise sind weiter fest. Wir gehen mittlerweile davon aus, dass wir auch zur neuen Einlagerungssaison mit deutlich höheren Preisen als im Vorjahr rechnen müssen. Neben gestiegenen Kosten für Energie und den Grundstoff Ammoniak trägt die weltweit ungebrochene hohe Nachfrage nach Düngemitteln zu den stabilen Preisen bei.

Pflanzenschutz
Die Niederschläge sorgen für mehr Krankheitsdruck im Getreide. In der Wintergerste steht in einigen Tagen die Abschlussbehandlung an. Die Erzeugerpreise sind momentan gut und so sollten die Erträge gut abgesichert werden.


KW 18

Getreide
Eines wird in den nächsten Wochen wohl sicher bleiben: Die Getreidemärkte bleiben volatil.
Die große Geschichte dabei schreibt der Mais. Durch die Wetterlage in Brasilien fragt man sich, wo der Weizen herkommen soll, um die Futtermischung zu ergänzen. Zudem ist es immer noch zu trocken im Sommerweizengürtel der USA, so dass die Landwirte dort nicht bereit sind, sich von der Ernte zu trennen, da sie nicht wissen was sie überhaupt ernten werden.
Die feuchte und kühle Witterung ist für unsere Bestände gut. Wenn es nun wärmer wird und wir regelmäßig Regen bekommen, brauchen wir nur noch zur Ernte das passende Wetter.


KW 17

Getreide
Welch eine Woche liegt hinter uns! Das spekulative Kapital hat auch dazu geführt, dass man die Börsenpreise kaum verstanden hatte.
Wir haben bis gestern Mittag 16,-- €/t dazu gewonnen und hatten somit die höchsten Preise zur Ernte 2021. Dieser Preissprung wurde in den letzten 24 Stunden jedoch massiv gebrochen, so dass wir einen Preisrückgang um 12,-- €/t verzeichnen müssen.
Wir weisen in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass all unsere Preise nur Tagespreise sind und die Entscheidung über einen Verkauf von Getreide leider immer schneller getroffen werden muss.
Das Preisniveau ist aber weiterhin interessant genug, um sich am Markt zu beteiligen.


KW 16

Getreide
Wenn man von Wettermärkte sprechen kann, dann willkommen im Ersten des Jahres 2021:
In den USA gibt es wieder Sorgen über Frostschäden im Weizengürtel (aktuell minus 5 Grad Celsius). Sorgen auch im Maisgürtel (USA) wegen einer verlangsamten Maisaussaat durch die aktuelle Kältewelle. In Brasilien bleibt es deutlich zu trocken für den Mais, auch in England und Frankreich. In Russland verzögert sich die Aussaat des Sommergetreides, weil es dort zu nass ist.
Bei all diesen Meldungen scheinen alle Marktteilnehmer sehr nervös zu sein. Dieses lässt sich an der MATIF gut erkennen. Der Dezember Kontrakt hat in den letzten vier Wochen um die 17,50 €/t dazu gewonnen.
Ein ähnliches Bild zeigt der Rapskontrakt. Sie müssen jetzt prüfen wieviel Ware Sie dem Markt zur Verfügung stellen. Mühlen und Mischer schauen sich den Markt nicht weiter an und hoffen auf einen fallenden Markt. Diesen wird es auch irgendwann geben, seien Sie bei den jetzigen Kursen dabei!


KW 15

Getreide
Die Börsen sind in Sachen neue Ernte wieder positiver gestimmt. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Wir haben einen Kurs, der an der Pariser Börse gute Verkaufsmöglichkeiten darstellt. Nun bleibt abzuwarten, wie sich die Prämien verhalten.
Schauen Sie sich ihre Bestände an und sichern sie in den nächsten Tagen bis zu 50 Prozent der zu erwartenden Erntemenge ab. Keiner kann uns sagen in welche Richtung sich der Markt bewegt, aber das Niveau ist gut.


KW 11

Getreide
Es macht sich etwas Verunsicherung breit: Russland erwägt die Exportsteuer fallen zu lassen. Das würde bedeuten, dass der russische Weizen wieder konkurrenzfähiger ist und somit die europäische Ware unter Druck geraten kann. Fallende Preise wären die Folge. Es bleibt also weiter spannend. 


KW 10

Düngemittel
Die Düngermärkte kennen weiterhin nur eine Richtung: Nach oben! Das feste Preisgefüge zieht sich praktisch durch alle Düngersorten. Die Produzenten kündigen für die nächsten Wochen weitere Preissteigerungen an. Wir vermuten, dass diese Preisanhebungen am Markt auch durchzusetzen sein werden. International hohe Nachfrage nach Dünger, ein durch Corona beeinträchtigter Grenzverkehr (Rückgang der Importe) und der sich schwächer präsentierende Euro sind Gründe für den Anstieg.

Getreide
Gestern hat das Landwirtschaftsministerium der USA wieder neue Zahlen veröffentlich. Die Börsen haben davon Kenntnis genommen aber keine Reaktion gezeigt. Es wurden auch lediglich zwei Positionen zum Vormonat geändert. Der Weizenverbrauch in China wurde erhöht und die Weizenernte in Australien wurde auch höher eingeschätzt. Zwar sind die weltweiten Endbestände etwas gesunken, aber nicht signifikant. Die Erzeugerpreise sind weiter auf hohem Niveau, so dass wir bei unserer Empfehlung bleiben sich am Markt zu beteiligen.


KW 8

Getreide
Der Markt ist weiterhin sehr freundlich gestimmt. Eine Absicherung der Gewinne für die ersten 30 Prozent der zu erwartenden Erntemenge halten wir weiter für sehr sinnvoll. Bitte bedenken Sie, dass sich der Markt auch mal wieder drehen kann und sich die Preise evtl. nicht in der Ernte wiederfinden können. Die Gefahr von sinkenden Preisen für die neue Ernte ist gegeben.

Normi Leckmassen-Aktion
Die Firma Norlac bietet auch in diesem Jahr die Leckmassen-Aktion für das Frühjahr an. Auf die Normi-Leckmassen erhalten Sie im Aktionszeitraum vom 01.03. – 30.04.2021 einen Bonus, welchen Sie dem angefügten Flyer entnehmen können. Zusätzlich gewährt die Raiffeisen Centralheide einen Mengenrabatt. Dazu sprechen Sie gerne den für Sie zuständigen Außendienstmitarbeiter der RCH an oder schicken Sie uns den ausgefüllten Flyer (hier klicken) per Fax zu.


KW 7

Getreide
Die Märkte haben durch verschiedenste Faktoren einen leichten Aufwind bekommen. Wir sind weiter der Meinung, dass man zum jetzigen Zeitpunkt 50 Prozent seiner zu erwartenden Erntemenge abgesichert haben sollte. Die Chance auf bessere Preise ist geringer als die Gefahr der fallenden Preise. Im Fokus stehen die Ernte des Kontinents Australien sowie die Wachstumsbedingungen im Weizengürtel der USA. Dort herrscht Dauerfrost ohne eine ausreichende Schneedecke. In Australien erwartet man dagegen eine neue Rekordernte.


KW 6

Getreide
Sie sind schon interessant, diese Rohstoffmärkte: Gestern gab es neue Zahlen zur weltweiten Versorgung zu den verschiedensten Produkten. Der Maisverbrauch von China und Indien wurde massiv angehoben zudem die Produktion gesenkt. Somit wurden die weltweiten Endbestände um 9 Mio. Tonnen verringert. Und was machen die Börsenkurse? - Sie fallen. Heißt, dass wir bei einem knapperen Angebot geringere Preise erzielen können! Bleibt abzuwarten bis alle Zahlen verarbeitet sind. Vielleicht sieht der Markt in einer Woche schon ganz anders aus.

Düngemittel
Die Preise steigen an! Der stark gestiegene Harnstoffpreis zieht die anderen Stickstoffdünger mit nach oben. Auch der DAP-Preis ist in den letzten Wochen sehr stark erhöht worden und ein Ende ist bis jetzt nicht in Sicht.  

Profifarmer-Aktionswochen Schwein
In der Zeit vom 08. Februar - 19. März können Sie sich attraktive Gratiszugaben innerhalb unserer ProfiFarmer-Aktionswochen sichern. Nähere Infos dazu finden Sie hier.


KW 5

Getreide
Wir befinden uns aktuell in einem fallenden Markt. Man wartet ab welche Meldungen noch aus China kommen: Was wollen sie kaufen und zu welchem Preis werden anschließend die Kontrakte gemacht.
Man erwartet aber eine verhältnismäßig ruhige Woche mit geringen Preisunterschieden.


KW 4

Getreide
Die volatilen Märkte scheinen zum Anfang des Jahres ihr Bestes zu geben. Nachdem in den ersten beiden Wochen der Markt nur eine Richtung kannte, hatte sich die Börse in den letzten Tagen sehr schnell ins Minus gedreht. Seit gestern ist dieser Trend gestoppt und die Kurse drehen wieder in den grünen Bereich. Es scheint also ein abwechslungsreiches Jahr zu werden. Sie dürfen nicht vergessen sich bei besseren Kursen am Markt zu beteiligen. Tagesweise konnten Erzeugerpreise genannt werden, die wir die letzten Jahre nicht gesehen hatten.


KW 2

Getreide
Welch ein USDA-Bericht, welch eine Reaktion an den Börsen! Das Landwirtschaftsministerium der USA verknappt die Maisbilanz deutlich. Der Verbrauch liegt nun deutlich über den Erwartungen, zudem liegt die Produktion deutlich unter den Erwartungen. Die globalen Endbestände wurden um weitere 20 Mio. Tonnen gesenkt.
Zudem sind die Ernteaussichten in exportorientierten Ländern schlechter eingeschätzt worden. Der Hunger nach Rohstoffen von China gilt als ungebrochen hoch und wird nach den Meinungen der Analysten weiter steigen.
Ein Marktanalyst schrieb zu den neusten Zahlen: „Flieg Vogel, flieg in die Höhe.“ Stellt sich nur die Frage wann der Vogel wieder zur Landung ansetzten wird.


KW 1

Düngemittel
Kali+Salz hat zum Jahresbeginn Monatsaufschläge für die Kalidüngemittel erhoben. DAP zeigt sich weiterhin fest. Der relativ starke Euro verhindert hier sogar noch höhere Preise. Schwefelhaltige Stickstoffdünger steigen im Preis an. Der Vorkauf war hier absolut richtig. Bei Kalkammonsalpeter rechnen wir bis zum Saisonbeginn ebenfalls noch mit einem Ansteigen der Preise.

Getreide
Der Eiweißmarkt hat alle weiteren Märkte mit in die Höhe gezogen. Für die Ernte 21 sind die Erzeugerpreise auf einem Niveau, bei dem man 15 % der zu erwartenden Menge absichern sollte. Wenn dieses bei der letzten Hausse gemacht wurde, sollte man jetzt über die nächsten 10 % nachdenken. Verteilen Sie Ihre Verkäufe und nehmen Sie Teil an den besseren Preisen, die nicht jeden Tag am Markt zu erzielen sind.

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